Genossenschaftliches Wohnen

Genossenschaftliches Wohnen ist eine der verbreitetsten Wohnformen Deutschlands – neben dem Wohnen zur Miete und im Eigentum: Sicher wie Eigentum, flexibel wie Miete.

Dabei kombiniert es die Vorteile aus beidem: Passt die Wohnung nicht mehr zu den eigenen Bedürfnissen, kann man unkompliziert in eine andere, freie Wohnung der Genossenschaft umziehen.

Genossenschaftlich zu wohnen kombiniert die Vorteile aus Eigentum und Miete: Passt die Wohnung nicht mehr zu den eigenen Bedürfnissen, kann man unkompliziert in eine andere, freie Wohnung der Genossenschaft umziehen.

Genossenschaftliches Wohnen
Lebenslanges Wohnrecht

Ist am Haus etwas kaputt, müssen die Grünflächen im Hof gepflegt werden oder benötigt man Hilfe beim Montieren der Gardinenstange, kümmert sich die Genossenschaft schnell und unbürokratisch darum.

Und man wohnt bezahlbar (oder kostenfrei z.B. bei der Immobilien-Verrentung) und sicher – denn als Genossenschaftsmitglied (und damit Miteigentümer) genießt man ein lebenslanges Wohnrecht.

Provision gibt es bei Genossenschaften nicht. Wer Mitglied wird, kauft Genossenschaftsanteile, die verlässlich verzinst und – sollte man später wieder aus der Genossenschaft austreten – wieder zurückgezahlt werden.

Das Mitglied steht im Mittelpunkt

Genossenschaften arbeiten nicht gewinnorientiert und sind keinen Aktionären oder Anteilseignern verpflichtet, sondern einzig und allein ihren Mitgliedern. Erwirtschaftete Überschüsse werden in die Erhaltung und Modernisierung der Bestände, Neubau und in den Ausbau der Service-Angebote gesteckt.

Über den Kurs der Genossenschaft kann jedes Mitglied gleichberechtigt mitbestimmen: Die demokratische Organisation von Genossenschaften gewährleistet, dass stets im Sinne der Mitglieder entschieden und gehandelt wird.

Genossenschaftliche Immobilienrente für selbstgenutzte Immobilien

Immobilienverrentung ist ein hochaktuelles Thema, welches in Zukunft noch weiter in den Focus rücken wird.

Die Bevölkerung wird immer älter und die Rentner von heute möchten verdientermassen das Leben geniessen.

Pensionäre sind viel fitter als früher und das gesellschaftliche Bild vom Alter hat sich gewandelt:

  • 80 ist das neue 70
  • 70 ist das neue 60

Bis 2060 wird jeder dritte Deutsche 65 Jahre und älter sein - und statt mit dem Rollator durch verkehrsberuhigte Zonen zu trotten, sind heutige Rentner durch die Bank aktiver und selbstbewusster als frühere Generationen.

Pensionäre sind viel fitter als früher

Gegen diesen positiven Trend steht die Tatsache, dass Altersarmut immer mehr um sich greift.

Im Jahr 2012 waren knapp 465.000 Personen über 65 Jahre finanziell auf staatliche Hilfe angewiesen.

Und das ist nur die Spitze des Eisberges. Denn die Rentner die eigentlich auch bedürftig sind aber in ihrem eigenen Heim wohnen sind dabei gar nicht erfasst. Man traut sich nicht Hilfe zu beantragen, sei es aus Scham oder der Angst die eigene Immobilie zu verlieren.

Hier setzt die Idee der Verrentung an

Das gebundene Kapital der eigenen Immobilie wird schon zu Lebzeiten aktiviert und genutzt.

  • Im eigenen Häuschen wohnen bleiben so lange man will?
  • Eine monatliche Zusatzrente erhalten und das Leben sorgenfrei genießen?

Eine genossenschaftliche Immobilienverrentung macht es möglich!

Die Idee der Verrentung